Abschied / Übergabe Blog ans Lehrpersonen-PU-Team

Hoi zemme!

Heute war der letzte Projektunterricht mit dem Thema Schach.
Wir hoffen, wir konnten euch ein paar Einblicke geben und zeigen, was auf euch zukommen könnte.

Nun werden wir den Blog wieder an die Lehrpersonen übergeben.

Es gab allerdings auch eine Gruppe, die ihr Ziel nicht erreicht hat. Sie haben ein Schachturnier organisiert, das aber wegen zu wenigen Anmeldungen abgesagt wurde.
Sie sagten, sie haben den Flyer zu spät an die Leute verteilt, das würden sie nächstes Mal früher machen.
Die Flyer fanden sie zu unprofessionell, dafür würden sie sich mehr Zeit lassen wollen.

Zusätzlich würden sie nächstes Mal die Leute mehr zur Anmeldung animieren wollen, dass alles klappen würde.

Trotzdem sind sie zufrieden mit ihrer Arbeit, da sie gut im Team arbeiten konnten und sie gelernt haben, dass die zeitliche Planung eine grosse Rolle spielt.

Kurze Einblicke

Für alle die heute nicht so viel Zeit haben unter euch: hier ist die Kurzversion der Präsentation.
Selbstverständlich könnt ihr euch auch die ganze anschauen.
Hier bekommt ihr einfach ein paar Einblicke in Form von Bildern.

Schachspielen leicht gemacht

Wir begleiteten Yves, Yanick, Stefan und Dominik zu einer ihrer Präsentationen über Schach in eine der Klassen.
Ihr Ziel ist es, den Schülern der anderen Jahrgängen Schachspielen beizubringen. Sie bereiteten eine Präsentation vor und gingen auf jede Figur einzeln ein. Sie brachten den Schülern bei, welche Figur wie weit und wie fahren kann.
Nachdem sie alles erklärt hatten, spielten alle eine Partie Schach mit ihren Banknachbarn.

Die Gestaltung eines Schaufensters

Die Idee dieser Gruppe ist es, je eine Vitrine pro Gruppe zu dekorieren. Einige Ideen sind zum Beispiel die Titanic darzustellen oder eine optische Täuschung zu erzeugen. Die Bedingung dabei ist, dass die Vitrine etwas mit Schach zu tun hat. Sie wollen damit erreichen, dass die Leute stehen bleiben und sich die Vitrinen genauer anschauen.

Um dies zu erreichen müssen sie ein Journal mit genauen Schritten der Planung führen, ebenfalls haben sie ein kleines Modell hergestellt, wie es am Schluss aussehen sollte. Sie befürchten, dass das Endprodukt vielleicht nicht so aussieht wie sie es sich vorgestellt haben.

Schwierig wird es, wenn man Materialien bestellt und diese nicht rechtzeitig erhält, so kann man nicht daran weiterarbeiten und muss warten.

TIPP: Man muss sich immer an die Planung halten, damit man das Ziel rechtzeitig erreicht.

Erstelle dein eigenes Schachbrett

Auch bei diesem Kurs kamen sie an einer Planung nicht vorbei und mussten am Anfang ein Google Docs Dokument mit einer umfassenden Planung erstellen.
Zudem haben sie eine Anleitung welche Schritte sie genau befolgen müssen, um ein Schachbrett genau und schön zu erstellen.

Als erstes haben sie den Rahmen zugeschnitten und am Brett befestigt. Danach mussten sie den Rahmen so schleifen, dass der Übergang nicht mehr spürbar war.
Wenn das erledigt ist, mussten sie Furnierstreifen in hell und dunkel zuschneiden und zusammenkleben, was sich als Schwierigkeit herausstellte, da diese Streifen nicht immer gerade waren und kleine Lücken entstanden.
Wenn das Schachbrett fertig ist, machen sie die Schachfiguren auch noch selber. Diese müssen allerdings nicht aus Holz sein und jeder darf sie so machen, wie er will.
Eine der Ideen war, sie aus Fimo zu machen.
Am Kurs gefällt den Teilnehmern am Besten, dass sie ein Produkt haben, dass Ihnen bleibt und sie auch brauchen können und dass sie handwerklich arbeiten können.

TIPP: Manchmal ist es wichtig, Anweisungen zu befolgen.