Ich hab’s nun auch!
Einmal mehr war ich fasziniert wie reibungslos sich die Inbetriebname gestaltet: Auspacken, anschliessen, einen Moment warten und schon sind meine zehn E-Mail-Konten, alle Adressen, Termine und Lesezeichen konfiguriert. Die Benutzerführung ist genial intuitiv und wie immer gestalterisch überragend. Natürlich ist vieles eine Spielerei, wie die einzelnen Apps aber zusammenarbeiten, ist aber schon faszinierend: Das SBB-Programm bestimmt über GPS (oder Wireless) meinen Standort und gibt mir die schnellste Verbindung zum Zielort an. Kontakte lassen sich mit GoogleMaps anzeigen, auf Wunsch auch mit Streetview. Integriere ich in Evernote ein Foto eines Plakats wird es mit dem Server synchronisiert und steht mir sofort auch auf dem Compi zur Verfügung, dabei muss ich das Bild nicht verschlagworten, denn der Text wird automatisch erkannt! Tja, ich könnte noch lange weiterschreiben und damit die meisten langweilen, denn ich bin ja bekanntlich bald der letzte, der ein iPhone erstanden hat…
Vergessen ist das ärgerliche M-Budget-Handy, das vom Hosensack aus immer wieder mal selbständig der Schwiegermutter telefoniert hat – es lebe mein neues Spielzeug!
