Schule und ICT Tipps und Trends aus dem ICT-Bereich

16Jan/120

Die Rückkehr des analogen Chics

Feierabend in Andelfingen

Feierabend in Andelfingen

Instagram ist momentan ziemlich hype. Mit dieser (diesem?) iPhone-App, lassen sich Bilder sehr einfach mit anderen Usern teilen, es ist quasi ein Foto-Twitter und damit viel niederschwelliger als Flickr. Mit vorgefertigten Filtern erhält dein Bild den rustikalen Charme einer Lomografie – die Rückkehr des analogen Chics ist offenbar eine Gegenreaktion auf die zuweilen allzu aseptischen digitalen Umgebungen. Für mich ist es vor allem ein interessantes Hilfsmittel für die Suche nach einer visuellen Sprache – ha, das ist jetzt wieder ein nett gezwirbeltes Sätzchen, oder nicht?

> Meine bisherigen Instagram-Werke

7Jan/120

Adventskalender reloaded

Als Willkommensgruss im neuen Jahr, noch drei weitere grossartige Tools:

weebely.com
Mit diesem extrem einfachen Website-Baukasten kannst du eine schicke Website basteln, gratis und ganz ohne HTML-Kenntnisse – ideal für eine Klassenwebsite…

crocodoc.com
Lade eine Datei (Word, PDF, …) hoch und lade Leute ein, diese Datei zu kommentieren, zu überarbeiten, wichtige Stellen zu markieren…

www.online-convert.com
Hast du eine .docx-Datei, auf deinem Compi aber noch eine uralte Word-Version? Kein Problem, es gibt kaum ein Format, das du nicht mit diesem Tool in ein anderes verwandeln kannst. Auch einen YouTube-Clip kannst du damit ganz einfach in einen QuickTime-Film umwandeln.

20Dez/110

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20Dez/110

Musikliebhaber hergehört!

Ist zwar schon wieder eine Weile her, aber im Tagi wurden letzthin verschiedene Musikangebote vorgestellt: Apple bringt Songs in die Wolke.

Im Moment sehe ich keinen Vorteil darin, dass meine ganze Musiksammlung in die Wolke wandert. Es schleckt aber keine Geiss weg, dass Musik auf Datenträgern je länger je mehr der Vergangenheit angehört. Sehr gehypt wird im Moment Spotify, ein schwedischer Dienst, mit einem riesigen Streaming-Angebot. Sicherlich nicht jedermanns Sache ist, dass für die Nutzung ein Facebook-Account benötigt wird und dass ein Programm installiert werden muss (ähnlich wie Simfy, das immer verzweifelter versucht zu Geld zu kommen).

Ein Versuch wert ist Grooveshark: Die Musik lässt sich direkt im Browser abrufen. Wie bei anderen Diensten auch kann man nicht nur einzelne Alben hören, sondern sich beispielsweise ein Künstlerradio zusammenstellen lassen und so tolle Musik entdecken…

Wer lizenzfreie Musik, zum Beispiel für ein Filmprojekt, sucht, der sei an Jamendo verwiesen.

8Dez/110

Web 2.0 Adventskalender

Jeden Tag öffnet sich auf der ICT-Plattform des Kantons Zürich ein neues Törchen und stellt ein Web 2.0-Tool vor, das sich gut für die Schule eignet: Adventskalender (immer auch mit einem entsprechenden Einführungsfilmchen)

Manche Tools wurden in diesem Blog zwar auch schon vorgestellt, trotzdem hier nochmals die Liste der tollsten Dienste in Kurzform:

pixlr.com
Grossartige, vollkommen webbasierte Photoshop-Kopie, mit Ebenen, Masken und allem, was man sich sonst noch wünscht…

www.cobocards.com
Online-Karteikarten für kooperatives Lernen

prezi.com
Online Präsentationen die eben nicht so linear sind wie Powerpoint – ideal, um komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen

mindmeister.com
Mandmapping-Tool für das gemeinsame Brainstorming (in Echtzeit). Der Gratisdienst reicht für den sporadischen schulischen Bereich locker.

cacoo.com
Flussdiagramme und Organigramme leicht gemacht. Für den sporadischen Gebrauch gratis…

tumblr.com
Eigentlich ein Blondierst, aber effektiv ein Zwischending zwischen Twitter, Facebook und WordPress. Ideal für eine Online-Portfolio…

www.wikispaces.com
Intuitive Wiki-Lösung, die sich sehr gut für kleinere Klassenprojekte eignet.
Lernfilme zu Wikispaces

dropbox.com
Die unverzichtbare Online-Festplatte, ideal für den Austausch von grösseren Dateien. Wer immer noch keine hat, sollte sich schleunigst eine zulegen! > Lernfilm

evernote.com
Die unverzichtbare Sammlung all deiner Ideen…

docs.google.com
Es muss nicht immer Word sein! Wer einen Google-Account hat, kann seine Texte online verfassen – idealerweise auch in Echtzeit zusammen mit anderen Mitstreitern. Wie das funktioniert zeigt der folgende Clip: Kollaboratives Arbeiten bei Ringier

www.aviaryeducation.com
Kreativität im Netz: Toll gestaltet und intuitiv in der Bedienung lassen sich mit dieser Werkzeugsammlung Bilder, Audiodateien, Musik und Vektorgrafiken erstellen und bearbeiten – gratis und franko!

glogster.com
Das multimediale Poster – Lernplakate einmal anders…

www.wordle.net
Eine grafische Wortwolke erzeugen (ideal für den Deutschunterricht)

skype.com
Muss ja wohl nicht mehr speziell angepriesen werden. Neben Videotelefonie kann man auch fremde Bildschirme steuern (z.B. für Fernwartung).

wunderlist.com
Simpler, aber überaus praktischer Taskmanager, zudem toll gestaltet…

Sodeli, das wär's für den Moment – viel Spass!

 

7Dez/110

Cacoo: Flussdiagramme & Co

Es ist einfach unglaublich, was es mittlerweile alles webbasiert gibt! Bislang bastelte ich meine Netzwerkpläne und Organigramme mit dem ominösen, aber halt teuren Omnigraffle. Für sporadischen Gebrauch reicht aber Cacoo bei weitem.

Diese Webapplikationen sind zudem immer so verdammt knackig gestaltet. Einziger Wehrmutstropfen für mich: Die permanente Evaluation der Tools braucht einfach brutal viel Zeit und man kann sicher sein, dass, kaum hat man sich an einen Dienst gewöhnt, wird er wieder abrupt eingestellt, oder es taucht am Horizont bereits ein viel tollerer auf…

7Dez/110

Kurvendiskussion

Dass man Google als Taschenrechner verwenden kann ist ja schon länger bekannt (einfach Rechnung eingeben). Mittlerweile kann Google mathematische Funktionen aber auch grafisch ausgeben – hätte es das nur schon in meiner Mittelschulzeit gegeben!

In diesem Zusammenhang sei wieder mal auf die speziellen Suchfunktionen von Google verwiesen: http://www.google.com/help/features.html

2Dez/110

Verschwörungstheorien

Hat zwar nur bedingt mit ICT zu tun, ist aber immer wieder zum brüllen komisch: Die Verschwörungstheorien, die jeweils am Donnerstag Morgen auf Radio Stadtfilter präsentiert werden. Hier stellvertretend die Jubiläumssendung mit den 5 beklopptesten Theorien:
Verschwörungstheorie der Woche: Top 5 by SchmaMoluz

2Dez/111

Facebook & Co. – Eltern und Schulen sind gefragt

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28Nov/110

Codeacademy

Man hört es allenthalben: Neue Informatiker braucht das Land! Zwar nutzen unsere SchülerInnen fleissig Office-Anwendungen und bewegen sich mehr oder weniger geschickt durchs Internet, mit Informatik hat das alles leider herzlich wenig zu tun. Ein entsprechendes Wahlfachangebot wäre bitter nötig…

In der Zwischenzeit könnten interessierte Jugendliche unter www.codecademy.com erste Gehversuche im Programmieren machen. Schritt für Schritt wird man in die Grundprinzipien des Programmierens eingeführt, erste Erfolgserlebnisse lassen nicht lange auf sich warten.

Eine weiterer attraktiver Einstieg ins Programmieren liefert Scratch. Diese Programmiersprache wurde speziell für Jugendliche entwickelt.

 

22Nov/110

Ein paar Lebensweisheiten zum Feierabend…

Schön, nicht?

Hier findest du den Text zum Clip, typografisch hübsch aufbereitet und vielleicht mal für eine philosophische Englischlektion: Holstee Manifesto

22Nov/110

Wikipedia unterstützen

Adentszeit, Speendenzeit! Ach, was flattert da alles so in meinen Briefkasten! Offenbar hat sich meine karitative Ader herumgesprochen… Nun, wie wär's wenn wir für einmal das Wikipedia-Projekt unterstützen würden? Gewiss gibt es viele Anliegen, die unsere finanzielle Unterstützung nötiger haben, aber als Lehrpersonen profitieren wir ja seit Jahren enorm von dieser Online-Enzyklopädie, beispielsweise können wir uns die Anschaffung einer gedruckten Enzyklopädie getrost sparen. Ausserdem sollte es in unserem Interesse sein, dass Wikipedia werbefrei und unabhängig bleibt.

Man kann sich engagieren, indem man sich als Autor mitbeteiligt oder wenn das zu anstrengend ist, darf man dem gemeinnützigen Verein einen finanziellen Zustupf zukommen lassen: wikimedia.ch/Donate_online

 

26Okt/110

Immer früher…

Immer früher…Gelesen im heutigen Online-Tagi: Ein Viertel aller 1. Klässler mit eigenem PC, über die Hälfte alleine im Internet – ein ziemlich merkwürdiges Erziehungsverständnis scheint hier Mainstream zu werden. Dass sich bei den Kindern nicht automatisch eine Medienkompetenz einstellt, liegt wohl auf der Hand.

Wir Schulen sind diesbezüglich massiv gefordert!

18Okt/110

Politik im Netz

Wer, wie ich, seinen Wahlzettel noch nicht eingereicht hat, könnte noch kurz einen Blick auf smartvote.ch werfen: Nach der Beantwortung eines Fragenkatalogs erhältst du eine grafische Auswertung deines politischen Profils und eine persönliche Wahlempfehlung mit NationalratskandidatInnen, deren sogenannte Spider sich am besten mit dem deinigen decken. Übrigens, bei Smartvote gibt es auch einen Bereich, der speziell für Schulen aufbereitet ist: Zwar für die diesjährige Wahl zu spät, aber sicherlich ein sehr taugliches Werkzeug für die politische Bildung…

Über Digitalk (einmal mehr…) wurde ich zudem auf eine unabhängige Politikplattform aufmerksam: www.politnetz.ch. Hier wird intensiv (zuweilen allerdings auch gehässig) über politische  Fragen diskutiert – sicherlich ebenfalls ein Blick wert.

Gerade in der Politik könnte Web 2.0 dazu beitragen, dass der politische Diskurs wieder breiter geführt wird und v.a. auch jüngere Leute vermehrt eingebunden werden, was ein Gewinn für die Demokratie wäre. Welche Plattform letztlich auch immer genutzt wird, manchmal wünschte ich mir, dass übers Netz weniger Plattitüden ausgetauscht, sondern mehr Themen mit einer gesamtgesellschaftlichen Relevanz diskutiert würden – aber das muss halt auch gelernt sein, z.B. in der Schule!

Ach ja, und dann noch meine Wahlempfehlung: Die Anti-Powerpoint-Partaie und die Piraten natürlich!

16Okt/110

Digitale Ungeduld

Dass digitale Medien unser Leben verändern, ist sicherlich unbestritten. Neben vielen segensreichen Neuerungen bleibt natürlich zwangsläufig auch einiges auf der Strecke. Seit diesem Sommer beobachte ich im Netz eine intensivierte Diskussion über die psychosozialen Auswirkungen digitaler Medien auf den Menschen.

Die eine These postuliert, dass die permanenten Lockungen des Internets (eintreffende Mails, neue Facebook-Posts, RSS-Feeds) uns enorm ablenken und letztlich dazu führen, dass wir uns kaum mehr über längere Zeit in eine Materie vertiefen können. Es werden nur noch Informationsschnipsel gesammelt und ein grösserer Zusammenhang kann kaum mehr hergestellt werden.

Im gestrigen Tagesanzeiger wird die These verbreitet, dass uns digitale Medien ungeduldig machen. Die immerwährende unmittelbare Bedürfnisbefriedigung macht uns zu gehetzten Menschen, die dauernd ihrem Glück nachrennen, ohne es je wirklich nachhaltig zu erleben. Natürlich ist das eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die nicht allein an neuen Medien aufgehängt werden kann, von diesen aber sicherlich verstärkt wird.

Diese innere Unruhe bemerke ich zwar zunehmend auch an mir, unsere Jugendlichen sind diesen Phänomenen allerdings noch ungleich stärker ausgesetzt – nur erleben sie diese wohl kaum als Verlust, weil sie als Digital Natives gar nichts kennen. Die edelste Aufgabe unseres Unterrichts müsste wohl sein, wieder zu lernen, Hunger und Durst (im geistigen Sinne) zu entdecken, Musse und Vertiefung zu pflegen – ich fürchte, das ist eine Aufgabe für Sisyphos…

Die erwähnten Artikel:

Macht uns das Internet dümmer? (NZZ, 20.7.2011)

Der ungeduldige Mensch (Tagesanzeiger, 15.10.2011)

 

21Sep/110

Google+ für alle!

Nach einer Testphase, die einer ausgewählten Schar vorbehalten war ist das Google-Netzwerk nun für alle offen. Zwar habe ich es auch noch nicht intensiv genutzt, aber mir ist es wesentlich sympathischer als Facebook: V.a. die Zuordnung von Personen zu sogenannten Kreisen erleichtert eine zielgerichtetere Kommunikation. Bei der Konkurrenz wird dagegen letztlich alles in die digitalen Weiten gebrüllt, unabhängig davon, ob es für die Adressaten eine Relevanz hat. Aber natürlich lassen sich auch in Kreisen Belanglosigkeiten streuen (lässt sich jedenfalls in meinem Stream beobachten).

Google+ eignet sich aus meiner Sicht hervorragend für die Kommunikation mit der Klasse, nicht zuletzt, weil man sie sehr einfach getrennt von anderen Kanälen führen kann. Probiert's mal aus!

Nachtrag vom 16.10

Das Mindestalter für Google+ ist momentan noch 18, warum auch immer. Zwar hindert das unsere Jugendlichen offensichtlich nicht, sich anzumelden – dennoch dürfte es eine verbindliche Nutzung als Kommunikationsinstrument für die Klasse in Frage stellen…

19Sep/110

Serious Games im Unterricht

Last Exit Flucht

Last Exit Flucht

Bekanntlich bin ich ein Spiel-Muffel, es will also etwas heissen, wenn ich darüber freiwillig Zeilen fülle! Das Gamen füllt die Freizeit der Jugendlichen eh schon bis zum Abwinken – warum soll es auch noch im Unterricht Einzug halten? Vor allem weil sich beim Spielen komplexe Sachverhalte auf eine Weise erlebbar machen, die Jugendlichen sehr vertraut ist.

Ein Artikel in der Sonntagszeitung veranlasste mich, nach Games, die sich für den Unterricht eignen, Ausschau zu halten. Und siehe da: Die Auswahl ist beträchtlich! In Last Exit Flucht, einem Spiel des UNHCR, schlüpft der Jugendliche beispielsweise in die Rolle eines Flüchtlings. In verschiedenen Stationen erfahren die Spieler was es heisst, aus einem Konfliktgebiet zu fliehen und sich in einem neuen Land zurechtzufinden. Das Spiel ist sehr gut dokumentiert und für den Unterricht aufbereitet. In Keep Cool wird der Klimawandel thematisiert, Power of Politics regt zum Nachdenken und Diskutieren über Politik an.

Sogenannte Serious-Games können den Unterricht ideal ergänzen. Lernen durch Handeln, wohl in einer abstrahierten und vereinfachten Form, meist aber dennoch sehr realistisch und wissenschaftlich fundiert.

Unter folgenden Links findest du viele weitere Hinweise zu Games, die sich für den Unterricht eignen:

> Game-Tipps für den Unterricht der Pro Juventute

> Gameexplorer

> Serious Games

17Sep/110

Check dein Profil…

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25Aug/110

Quiz-Funktion in Wiki

Quiz

Das Quiz wird am Schluss automatisch ausgewertet

Dass sich ein Wiki hervorragend für kollaboratives Arbeiten und die Schulung des vernetzten Denkens eignet, habe ich schon an anderer Stelle erwähnt. Kürzlich habe ich in unserem Wiki eine Erweiterung installiert mit der sich mit wenigen Code-Schnippseln ein Quiz erstellen lässt.

Die Klasse 2Bb hat das Prinzip in kürzester Zeit und ohne Anleitung begriffen: Sie kopierten einen bestehende Quiz, studierten das Grundprinzip und passten die Struktur an eigene Fragen und Antworten an. Ende Lektion hatte jede Gruppe eine Sammlung von Multiple-Choice-Fragen zu ihrem Biotop.

Auf diese Weise kann eine Klasse innert kürzester Zeit eine Prüfungsvorbereitung erstellen – wenn das keine Erleichterung für den Unterricht ist!

10Aug/110

Retrofieber: Analog ist zurück

Leuchtturm von Siracusa

Das iPhone-App CameraBag simuliert Kameraklassiker wie die Helga

Seit längerem ist ein Trend zurück zum Analogen zu beobachten: Offenbar sehnen sich die Leute nach dem wohligen Knistern einer Schallplatte oder nach der körnigen Struktur eines Zelloid-Films. Mittlerweile gibt es unzählige Apps, die analoge Effekte in Bild und Ton simulieren. Dabei kann aus einem mittelmässigen Schnappschuss durchaus ein trashiges Kunstwerk werden und ein flüchtig produzierter Clip zu einem Stummfilm-Juwel…

So lustig diese Spielereien sind, den Reiz des Analogen treffen sie dennoch nur oberflächlich. In diesem Jahr entdeckte ich nach langer Abstinenz wieder mein Fotolabor in der Waschküche: Das Entwickeln von Schwarzweissabzügen auf Barytpapier hat fast schon meditativen Charakter! Dabei ist jedes Exemplar ein Unikat – gerade die kleinen Unterschiede und Fehler, die sich beim Prozess einschleichen, machen den Reiz des Bildes aus. Vielleicht hilft uns die Langsamkeit und das Unperfekte des Analogen, unsere zuweilen extrem hektische und sterile digitale Welt besser zu ertragen…

Wer seine analoge Kamera gegen ein iPhone eingetauscht hat, kann ja doch mal mit einem der folgenden Apps beginnen: CameraBag, HipstamaticInstagram, Film Director.

Umgekehrtes Vorgehen: analog entstanden, dann digitalisiert (etwas paradox?)