Schule und ICT Tipps und Trends aus dem ICT-Bereich

10Dez/130

Jugendliche wollen Schulfach «Medienkompetenz»

Jugendliche wollen sich in Bildungsfragen mehr einbringen können – eigentlich ein sehr einleuchtendes Anliegen… So fordern sie im Hinblick auf den LP21 ein eigenständiges Fach «Medienkompetenz», in dem sie auf die künftige Mediengesellschaft vorbereitet werden. Ist nur zu hoffen, dass die massgeblichen Politiker, die in ebendieser Mediengesellschaft noch nicht ganz angekommen sind, hier ein offenes Ohr haben…

> Elternclub Schweiz

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6Dez/130

Werbung: Burger-Shooting

Zwar weiss man es ja eigentlich, dennoch ist es immer wieder faszinierend zu sehen, welcher Aufwand betrieben wird, um dem Konsumenten das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen…

In diesem Zusammenhang sei auch wieder mal auf die Dove-Werbung verwiesen, in der sehr eindrücklich gezeigt wird, wie die Modebranche das Schönheitsideal in einer Weise prägt, dass bei Normalsterblichen zwangsläufig Minderheitskomplexe aufkommen müssen.

4Dez/130

Event Manager: Umgang mit Geld lernen

Mittlerweile ist es ja auch die noble Aufgabe der Schule, die Jugendlichen auf die Konsumwelt vorzubereiten und sie auf allfällige Kostenfallen aufmerksam zu machen. Die Post hat zu diesem Thema ein Online-Spiel entwickelt, das sich sehr gut für die Schule eignet:

event-manager

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21Nov/130

Xchange mit eTwining

Unser Xchange-Projekt wurde zu einer Institution, die aus unserer Schule nicht mehr wegzudenken ist. Eigentlich schade, dass es im letzten Schuljahr unserer Schülerinnen und Schüler startet. Gerade mit dem iPad-Projekt hätten wir grossartige Möglichkeiten bereits von Beginn weg erste Kontakte mit Klassen aus anderen Ländern zu knüpfen – das Treffen in der in physischer Form wäre dann der krönende Höhepunkt. Neben unzähligen Tools, die sich für den Austausch eignen (Mail, Skype, Kollaborationswerkzeuge usw.) könnte man auf eine Austauschplattform wie eTwinning zurückgreifen, um Projekte mit Partnerklassen zu initiieren.

> Schweizerisches Kompetenzzentrum für Austausch und Mobilität

> eTwinning – das Netzwerk für Schulen in Europa

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19Nov/130

Neues von Evernote

Dass Evernote ein unverzichtbares Tool ist für mich, muss an dieser Stelle nicht wiederholt werden. Dennoch möchte ich auf ein paar Neuerungen aufmerksam machen, die wirklich grossartig sind:

  • Für iOS ist die Oberfläche nun übersichtlicher und effizienter bedienbar
  • Integration von Skitch: Notizen können markiert und annontiert werden, Ideal für Anleitungen und Tutorials
  • Mit den Erinnerungen können Notizen terminiert werden und somit eignet sich Evernote noch besser als Task-Editor, bzw. Ersatz fürs Hausaufgabenbüchlein
  • Die Handschrift- und Skizzen-App Penultimate hat grosse Fortschritte gemacht, z.B. über die Zoomfunktion
  • Sehr praktisch ist der Präsentationsmodus für den Mac: Gerade für spontanere Präsentationen kann man sich den Umweg über PPT sparen – einfacher und eleganter geht's nicht!

Webclipper

Mit dem Webclipper (Erweiterung für den Browser) lassen sich Websiten oder Ausschnitte daraus direkt in Evernote übertragen. Neu kann man darin mit den Skitch-Werkzeugen auch Annotationen und Markierungen hinterlassen.

> Informationen zum Webclipper
Mit einem etwas umständlichen Hack bringt man den Evernote-Webclipper auch aufs iPad:

http://www.my-restore.com/blog/iphone/ios-den-evernote-web-clipper-unter-safari-installieren

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9Nov/130

Symbaloo – Ausgangspunkt ins Web

Je mehr Webdienste verwendet werden, desto wichtiger ist ein geschickter Umgang mit Lesezeichen. Wie aber macht man diese Adressen einer Klasse zugänglich? Mobile Geräte könnten über QR-Codes zu einem bestimmten Angebot geführt werden. Der ideale Ausgangspunkt für eine Webreise ist natürlich eine Klassenplattform. Eine umfangreiche Linkliste wird aber schnell unübersichtlich. Unter symbaloo.com hast du die Möglichkeit, Webadressen übersichtlich zu gruppieren und anderen Personen zugänglich zu machen. Eine Klassen-Symbaloo-Seite wäre somit der ideale Ausgangspunkt für Tools, die häufig im Unterricht genutzt werden. Und für mich ersetzt Symbaloo Google als Startseite.

> Meine Symbalooseite für die Sek Andelfingen

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6Aug/130

Buch: Mobiles Lernen an der Schule

ebook-mobileslernenFrank Thissen setzt sich in einem eBook (iBook-Format für iPads & Co) auf sehr anregende und anschauliche Weise mit den Chancen von mobilen Geräten für den Unterricht auseinander. Dabei wird deutlich, dass diese Geräte das Lernen fundamental ändern können, wenn sie richtig eingesetzt werden.

«Richtig eingesetzt» würde  heissen, dass die Tablets mehr sind als ein weiteres Gadget im Schulzimmer, dass damit nicht nur einfach alter Wein in neuen Schläuchen serviert würde, sondern dass man im unten zitierten S.A.M.R.-Schema deutlich nach oben strebt.

Link zum Buch (1.33 GB!)

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1Aug/130

Endlich: Mathe-Übungen iOS-kompatibel!

GeogebraAls Argument gegen eine 1zu1-Nutzung von iPads im Unterricht werden immer wieder die fehlenden Inhalte aufgeführt. Diese Woche habe ich entdeckt, dass nun alle Geometrieübungen des Zürcher Lehrmittelverlags anstatt nicht mehr auf Java, sondern auf HTML5 basieren und somit problemlos auf iPads laufen.

Beispiel: Achsensymmetrie

Selbstverständlich kann man mit dem kostenlosen Geogebra auch eigene Übungen produzieren oder über Geogebratube auf gegen 40000 bestehende Übungen zurückgreifen. Diese Materialien lassen sich in eine Klassenwebsite einbinden oder auch als iBook-Widget herunterladen. Diese Widgets wiederum lassen sich mit dem ebenfalls kostenlosen iBooks Author (ab OS 10.7.4) zu einem massgeschneiderten eBook für die eigene Klasse zusammenstellen.

Als Veranschaulichung machte schnell eine Übung, die allerdings keinerlei Anspruch auf Verwendbarkeit im Unterricht hat:

Geometrie.ibooks (lässt sich nur mit iPad öffnen)

PS:
Übrigens, auch die Übungen von LearningApps lassen sich als Widgets herunterladen und in iBooks integrieren.

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3Jul/131

S.A.M.R.

Gestern war ich für die Firma mit angeknabbertem Obst im Logo in Brüssel. Es war grandios, dass in dieser internationalen Gruppe kaum über Technologie, sondern fast ausschliesslich übers Lernen gesprochen wurde. Natürlich war aber das Thema, wie Technologie Lernprozesse verbessern kann.

U.a. wurde das S.A.M.R. Modell vorgestellt (Substitution, Augmentation, Modification, Redefinition), hierzu eine übersetzte Grafik:

samr

Technologie als «alter Wein in neuen Schläuchen» bringt überhaupt nichts. Wenn man schon in Technologie investiert, so muss eine Vision bestehen, muss ein Wandel angestrebt werden.

Beispiele

Substitution

  • Das iPad wird genutzt, um Texte einzutippen. Einen Mehrwert dürfte die eingebaute Rechtschreibeprüfung bieten, ansonsten findet keine Bereicherung des Lernprozesses statt.
  • Ein Text wird in einem E-Book gelesen.

Augmentation

  • In den Text lassen sich sehr leicht audiovisuelle Elemente einbauen.
  • Im Gegensatz zu einem Leihbuch können im E-Book Markierungen vorgenommen und Notizen angebracht werden, über die Volltextsuche können alle Texte auf dem Gerät durchsucht werden. Die Notizen lassen sich mit anderen austauschen

Modification

  • Mit Webtools lässt sich kooperativ an Texten arbeiten, unabhängig von Ort und Zeit. Die Schülerinnen und Schüler geben sich über die Kommentarfunktion Feedbacks.
  • Der Text wird als Hörbuch umgesetzt, wobei mit Geräuschen und musikalischer Untermalung die Atmosphäre noch zusätzlich unterstützt wird

Neudefinition

  • Die Klasse lanciert ein umfangreiches Schreibprojekt, zu dem alle je ihren Beitrag beisteuern. Extern werden Interviews gemacht, Informationen gesammelt, Texte multimedial umgesetzt und letztlich zu einem Gesamtwerk zusammengefügt.
  • In einer Webplattform oder in Form einer Ausstellung werden die multimedialen Lesungen einem Publikum präsentiert

Links zu S.A.M.R.

https://sites.google.com/a/msad60.org/technology-is-learning/samr-model

https://classroomconnections.eq.edu.au/topics/Pages/2013/issue-7/samr-learning-technologies.aspx

Musikunterricht: Jeder kann Teil eines Orchesters werden…

IIL iPad Orchestra from Alas Media on Vimeo.

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1Jul/132

ICT im Lehrplan 21 – bitte keine Totgeburt!

Der Lehrplan 21 ist momentan omnipräsent in den Medien, insbesondere die angestrebten ICT-Kompetenzen.

Die Schülerinnen und Schüler…
können erklären, wie Computer mittels 0 und 1 verschiedene Datentypen speichern (Bild, Text und Ton).

können in vorgebenen Algorithmen die algorithmischen Grundbausteine (Schlaufe, Verzweigung und Anweisung) erkennen und benennen.
 

Das sind nicht etwa Ziele für die Gymnasialstufe sondern für die Primarschule!
Oh ja, es gäbe viel zu tun, wenn man die im neuen Lehrplan definierten ICT-Kompetenzen verbindlich umsetzen würde. Im bisherigen Lehrplan stand auch schon vieles drin, umgesetzt wurde es trotzdem nicht, bzw. nur von Lehrpersonen, die eine gewisse ICT-Affinität hatten. Ob die Schüler/innen heute also eine umfassende ICT-Kompetenz erlangen, hängt von der Einstellung der ihrer Lehrperson ab – das kann's im Jahr 2013 ja wohl nicht sei!

Eine Verbindlichkeit erreicht man wahrscheinlich nur, wenn für das Erlernen der ICT-Kompetenzen entsprechend Raum geschaffen wird, idealerweise mit einem eigenen Fach. Nachteil eines eigenen Fachs wiederum wäre, dass ICT an eine Fachlehrperson delegiert würde, und somit sich alle anderen Lehrpersonen erst recht zurücklehnen würden.

Das eine tun und das andere nicht lassen – schön wär's, nur glaube ich, dass der politische Wille dazu fehlen wird, zumal die Weiterbildung der Lehrpersonen, die Schaffung von permanent aktualisierten Lernmaterialien und die benötigten zeitlichen Ressourcen enorm teuer würden. So dürften denn im neuen Lehrplan auch in Zukunft viele erstrebenswerte ICT-Kompetenzen stehen, die weitgehend ignoriert werden. Grrrr, ich hoffe, ich werde eines anderen belehrt!

> ICT im Lehrplan 21

Beat Döbeli hat hat die Kompetenzen übersichtlicher dargestellt, in einer Excel-Tabelle die man ein- und ausklappen kann:

ICT und Medien in Tabellenform

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26Jun/130

«Jugendliche sind weniger naiv als wir denken»

socialmediaIm Tagesanzeiger erschien vorgestern ein interessantes Interview von Philippe Wampfler zum Medienverhalten der Jugendlichen, bzw. wie die Schule darauf reagieren soll: Jugendliche sind weniger naiv, als wir denken

Wampfler hat übrigens letzthin ein Buch herausgegeben, in dem Szenarien für den Einsatz von Social Media im Unterricht skizziert werden: books.ch

In diesem Schuljahr haben wir viel investiert in die Integration von kooperativen Tools im Unterricht. Ein Paradebeispiel ist die Nutzung von Google Drive im Projektunterricht. Ich denke im neuen Jahr sollten wir, gerade auch im Hinblick auf unsere neuen Handyregeln den Fokus auf die Medienerziehung legen – da lief bei uns bisher wenig bis nichts!

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7Jun/130

Facebook ist nicht nur Nabelschau…


Vielen Dank für den Tipp, Dominique!

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25Mai/130

Schule wird digital

Super: Knapp, klar und so wahr!

24Mai/130

Adressen kürzen mit goo.gl

Bei sehr langen Webadressen (z.B. eines Google Drive Dokuments) würde man beim Abschreiben verzweifeln. Idealerweise gibt man sie über eine Klassenplattform oder auch per Mail an andere Personen weiter.

In letzter Zeit hatte ich aber öfter mit Leuten zu tun, deren Mailadresse ich nicht kannte und für die auch nicht speziell eine neue Website erstellen wollte. In diesem Fall ist ein URL-Shortener wie goo.gl Gold wert: Du kopierst deine lange Url ins Feld und erhältst im Gegenzug eine schlanke Adresse, die sich leicht notieren lässt.

Beispiel:

Aus https://docs.google.com/document/d/1l3ynkL5fxkMA99dxub7XoPhh7KqwuHzhRLQggtSorTA/edit?usp=sharing wird goo.gl/U1R32

QR-Code-Generator

Alternative: QR-Code

Für Leute mit einem mobilen Gerät wäre ein QR-Code eine elegante Alternative: Die URL wird in einen grafischen Code übersetzt, der mit einer entsprechenden App erkannt wird. In letzter Zeit sieht man diese Codes immer häufiger an Plakatwänden. Denkbar wäre beispielsweise, dass man damit eine Art OL oder Schatzsuche organisiert.
Einen einfacher QR-Code-Generator findest du unter http://goqr.me.

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22Mai/130

Websektor: Haufenweise Tipps und Tricks

WebsektorJussi Fritschi von der Schule Meilen hat mit Websektor eine tolle Plattform für Lehrpersonen mit tonnenweise Tipps und Rezensionen zusammengestellt. Willst du brauchbare Apps, Tools oder Lernprogramme kennenlernen, so bist du hier goldrichtig!

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18Mai/130

Ein Jahr ohne Internet…

… Paul Miller wollte es wissen: Der Technologieautor von The Verge verzichtete freiwillig für ein Jahr auf das Internet. Wider Erwarten hatte er anfangs kaum Entzugserscheinungen, das Erleben der Realität intensivierte sich dagegen für ihn, weil das ständige Abdriften in eine Parallelwelt weg fiel.

Die erste Euphorie verflog indes mit der Zeit: Die anfängliche Energie für neue Erfahrungen nütze sich ab und mündete wieder im schnöden Alltag, der auch von Realitätsflucht und Motivationsblockaden geprägt war. Gleichzeitig verlor er aber zwangsläufig Kontakte, die beispielsweise aus räumlichen Gründen nur online möglich sind. Er realisierte, dass es keine so klare Trennung zwischen Virtualität und Realität gibt: Wir kommunizieren letztlich immer noch als Menschen aus Fleisch und Blut in Social Media und auf einem Ausflug sind wir gedanklich immer noch geprägt Internet, auch wenn wir die Gadgets zurücklassen. Das Internet ist mittlerweile Teil unserer Realität – ein Unterbruch, es muss ja nicht ein Jahr sein, könnte sicher helfen, sich bewusst zu werden, was wir daran haben, inwiefern wir aber auch dadurch versklavt werden.

> Paul Millers Bericht

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12Mai/130

GeoGuessr – Raten mit StreetView

GeoGuessrBin soeben auf GeoGuessr.com aufmerksam geworden: Anhand eines Google StreetView-Fotos gilt es zu erraten, wo das Bild aufgenommen wurde. Natürlich könnte man schummeln, wenn ein Strassenname sichtbar ist, andernfalls gilt es andere Informationen wie Vegetation, Landschaft, Baustil, Sprache oder Hautfarbe beizuziehen.

Ideal für eine isolierte GG-Stunde: Welches Team sammelt innerhalb einer Stunde am meisten Punkte?

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8Mai/130

Lehren und Lernen mit Social Media

In Fritz und Fränzi ist ein toller Artikel von Philippe Wampfler erschienen. Wampfler ist Deutsch- und Philosophie-Lehrer an der Kantonsschule Wettenden und engagiert sich sehr in der Diskussion um den Einsatz von neuen Medien im Unterricht. Es lohnt sich, seinen Blog im Auge zu behalten!

> Artikel als PDF

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5Mai/130

Mozilla Webmaker Tools

logoWährend die Debatte über die Fremdsprachen immer noch am köcheln ist (Französisch und/oder Englisch und was vorher und …), müsste man sich vielleicht viel mehr fragen ob nicht eine andere Sprache heutzutage dringlicher wäre. Nein, ich meine nicht Chinesisch sondern z.B. HTML, also die Auszeichnungssprache, die jeder Webseite zugrunde liegt.

Ziel dabei wäre weniger, künftige Informatiker/innen auszubilden, sondern viel mehr anhand einer technischen Sprache einen präzisen, unmissverständlichen Ausdruck zu trainieren – in Zeiten des endlosen und unverbindlichen Geschwafels eine Tugend erster Güte! Klarheit und Präzision ist deshalb notwendig, weil eine Seite mit fehlerhafter Syntax schlicht leer bleibt – da hilft alles Lamentieren nichts.

Die Mozilla Foundation (verantwortlich für Firefox) hat tolle Online-Tools geschaffen, mit denen man sich HTML in kürzester Zeit beibringen kann und dabei gerade zum Webpublisher wird: webmaker.org

> Informationen zum Projekt

26Apr/130

Showbie – Materialaustausch leicht gemacht

Showbie ist ein grossartiges Tool für den Materialaustausch zwischen Lehrperson und Schüler/innen. Es ist zwar nicht so funktionsreich wie Edmodo, das stark an Social Media angelehnt ist, dafür ist es sehr einfach und effizient in der Anwendung. Showbie ist ideal für eine 1zu1-Lösung, z.B. mit iPads.

Hier ein Vergleich zwischen dem traditionellen (= Papier-basierten) und dem digitalen Workflow (Achtung: Schwindelgefahr!):

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