iPhone als Beziehungskiller?
Vor einiger Zeit (Prä-iPhone-Ära) legte mir meine Göttergattin mit einem vielsagenden Blick einen Artikel der Sonntagszeitung hin, der ein düsteres Bild von Beziehungen zeichnete, die durch technische Gadgets bedrängt werden:
Sie: Schatz, bist du so weit?
Er: Nur noch ein Momentchen, Darling, ich hab da noch ein neues App...
Auch als Technomaniak kann ich nicht leugnen, dass in der permanenten Präsenz einer digitalen Parallelwelt eine gewisse Gefahr für das Sozialleben in der Realwelt lauert.
Deshalb ist es wohl nötiger denn je, dass wir von Zeit zu Zeit bewusst unplugged durchs Leben schreiten. Wären nicht Klassen- oder Skilager gute Gelegenheiten, um diese Erfahrung den Jugendlichen näher zu bringen?
PS:
Diesen Artikel habe ich auf meinem iPhone verfasst!