Organisation Schachturnier

Bei diesem Kurs gibt es zwei Gruppen. Da das Thema Schach ist haben sich beide zum Ziel gemacht, dass mehr Leute Schach spielen sollen.
Die eine Gruppe will in einem Altersheim Schach spielen gehen, um dort ein bisschen Freude zu verbreiten.
Auf diese Idee kamen sie, da sie mit fremden Leuten Schach spielen wollten, Ihnen dann das Altersheim in den Sinn kam und sie alles organisierten um dort einen Nachmittag zu verbringen.
Sie wollen den Leuten die dort wohnen selbstgebackene Guetzli mitbringen, was sie auch als Schwierigkeit ansehen, da es sein könnte, dass sie nicht genug Zeit haben und dann nicht fertig werden mit dem Backen. Was auch schwierig werden könnte ist, dass die Leute nicht Schach spielen können.
Es gibt dafür auch viel zu organisieren, wie zum Beispiel, dass sie Schachbretter mitbringen müssen und zwar so viele, dass alle spielen können.
Die zweite Gruppe will ein Schachturnier innerhalb der Schule organisieren. Jeder der gerne mitmachen will, kann sich auf ihrer Website http://www.schachturnier-afi.simplesite.com anmelden.
Sie kamen auf diese Idee, da sie die Schüler einbinden wollen. Die Planung haben sie sehr genau gemacht, mit der Alpenmethode, eine Tabelle die später keine Fragen mehr offenlässt.
Sie sagten, es könnt schwierig werden, Teilnehmer für das Turnier zu finden, da es an einem Samstag stattfindet.
Sie müssen für ihr Vorhaben Getränke, einen Raum und ein Anmeldungstool organisieren.

TIPP: Die Darstellung eures Projektes ist sehr wichtig, um die Leute zu erreichen.

Die Entstehung eines Theaters

In dieser Gruppe wird das Thema Schach in Form eines Theaters dargestellt. Sie arbeiten in verschiedenen kleinen Gruppen, welche für verschiedene Dinge zuständig sind, zum Beispiel für den Skript oder die Kostüme usw.

Ihr Endprodukt soll ein professionelles Theater auf einer grossen Bühne werden. Auf die Idee genau diese Geschichte für ihr Theater zu brauchen, haben sie sich in kleinere Gruppen aufgeteilt und nach Ideen gesucht, manche haben gesagt, sie hätten einzelne Szenen von Filmen abgeleitet. Schlussendlich haben sie zusammen die Besten Ideen ausgesucht. Sie sagten es könnte schwierig werden, wenn etwas nicht läuft wie geplant oder sie sich nicht einig werden. Sie hoffen, dass die Ausführung so klappt wie sie sich es vorgestellt haben.

Um ihr Ziel zu erreichen, müssen sie sich an die Planung halten, im Team arbeiten und zusammen eine Bühne organisieren.

TIPP: Teamarbeit ist sehr wichtig, um das Ziel erreichen zu können.

Schachstart

Der Start in einen Tag ist ja bekanntlich wichtig. Das gesamte Jahrgangsteam versammelt sich, wie bereits im letzten Post „Buureschach“ ebenfalls gezeigt, um gemeinsam neue Figuren und Bauern – ja, das muss man offenbar genau unterscheiden – auf dem Schachbrett kennen zu lernen. Aufgrund der kühlen Temperaturen ist man mittlerweile in die warme Turnhalle ausgewichen. 

Inzwischen können die Schülerinnen und Schüler die Bauern, den Läufer, den König, die Königin und den Springer bewegen. Das Video gibt einen kurzen Einblick. 

In den Themengruppen werden fleissig Ideen entwickelt, konzipiert, SMART-Ziele formuliert, gebastelt… Die Gruppe „Medien mit Taktik“ hat sich zum Beispiel damit beschäftigt, wie man für den PU 2017 ein Community-Gefühl mit Medien vermitteln bzw. erwirken kann. Ein Team aus dieser Gruppe wird deshalb schon sehr bald einen Take-Over dieses Blogs machen und über das Arbeiten im Projektunterricht berichten. 

Ich bin gespannt! Für das PU-Team, 

Andi Brugger

„Buureschach“ zum Start in die PU-Module

„Kommt, wir gehen den PU mal anders, neu an“, sagten sich die Lehrpersonen vor gut einem halben Jahr in einer Sitzung. Gesagt getan: Klassengrenzen sind gesprengt und ein Mantelthema mit „Schach“ gefunden worden. Heute ist der Jahrgang mit dem „Menschen-Buure-Schach“ so richtig in die zweite Phase des diesjährigen Projektunterrichts gestartet.

Vor den Herbstferien wählten die Schülerinnen und Schüler mittels einer Google-Umfrage ihr bevorzugtes Themengebiet aus. Heute ging es zunächst, für fast alle sehr unerwartet, um 7:20 mit einem „Buureschach“ in der Arena los. Bei ziemlich kühlen Temperaturen wurden die Spielzüge der Bauern erklärt und Jugendliche in Spielleiterrolle „dirigierten“ bzw. spielten also mit echten Menschen-Bauern-Figuren gegeneinander die sehr vereinfachte Schach-Form „Buureschach“. Es dauerte nicht lange und der Ehrgeiz wurde geweckt, Spielzüge durchgegeben, miteinander über die beste Lösung diskutiert und über Siege gejubelt und über Niederlagen geärgert.

Nach diesem spielerischen Start versammelte man sich in den neuen, klassenübergreifenden Gruppen. Folgende Themengruppen haben sich aufgrund der Rückmeldungen durch die Google-Umfrage ergeben: 

  • Eine (Schach) Community durch Medieneinsatz aufbauen
  • Eine Spielunterlage herstellen
  • Ein Schachtheater kreieren und aufführen
  • Organisation mit Taktik
  • Sich die eigene (Schach)Welt kreieren

In den ersten zwei Stunden sind bereits etliche Ideen entstanden, mehr soll hier noch nicht verraten sein, damit die Ideen sich noch im  Stillen entwickeln können. Vielleicht kann dann im nächsten Blog-Eintrag mehr verraten werden. 🙂 

Für das aktuelle PU-Team

Andi Brugger

 

 

Abschlussarbeit in vollem Gange! 

Das Abschlussprojekt ist bereits voll im Gange. Die meisten arbeiten konzentriert und entwerfen Pläne oder schreiben an der schriftlichen Arbeit. Es ist eine gute Stimmung, auch wenn man hin und wieder jemanden über die eher knappe Zeit oder einen Fehler motzen hört. Man merkt, dass sich alle darauf freuen, endlich ihr eigenes Endprodukt zu sehen. Auf jeden Fall sind alle fleissig, geben ihr Bestes und sind mit Motivation dabei.

Lukas Sigg, 3A 1

Ein Fotobuch entsteht

Andreas arbeitet fleissig an seinem Projekt. Er gestaltet ein Fotobuch mit 20 Bildern aus verschiedenen Perspektiven. In den letzten Tagen hat er die einzelnen Bilder geplant und einige Skizzen gezeichnet. Auf diesen Bildern werden einige seiner Freunde und Familienmitglieder sein. Viele Fotos wird er hier in der Umgebung schiessen, einige aber auch in den Frühlingsferien, die er in Spanien verbringen wird.

Alessia Troglio, 3A 2

Ein Beispiel einer Arbeit zuhause

Als Abschlussarbeit gestallte ich mein Zimmer von einem Kinderzimmer in ein Jugendzimmer. Zurzeit streiche ich meine Wände wieder weiss. Es macht mir sehr Spass, auch wenn es anstrengend ist. Meine weiteren Schritte sind : Die Kommode und ein Regal abzuschleifen und weiss anzustreichen, Vorhänge nähen und zwei Bilder selber zu malen und gestalten.

Vanessa Strolz, 3B 1