Besuch im Hardstudio

Als wir zusammen mit der Klasse im Tonstudio ankamen, hatte mich als allererstes der grosse schöne Aufnahmeraum fasziniert. Im Tonstudio hatten wir die Gelegenheit viele Fragen an den Tonmeister zu stellen. Der Masteringraum, wo der Tonmeister arbeitet, war sehr modern aufgebaut. Das Mischpult, alle Computer und die verschiedenen Boxen sahen sehr professionell aus. Der Tonmeister hatte uns auch unbearbeitete Lieder gezeigt und dann die bearbeiteten. Der Unterschied war deutlich zu erkennen.

Was mir sehr besonders gefallen hat war, dass ich ein Lied im grossen Aufnahmeraum singen durfte. Der Tontechniker zeigte uns dann die unbearbeitete und dann die bearbeitete Version des Liedes. Der Unterschied war auch hier deutlich zu erkennen.

Der Besuch im Tonstudio hat mir sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hatten uns sehr viele neue Sachen beigebracht. Ich möchte sicher mal wieder im Hardstudio gehen um mehr Aufnahmen von meiner Stimme zu machen.

Linda Lazzeri

 

Kilometer von Kabeln, sündhaft teure Boxen, zig verschiedene Mikrofone, Computer an jeder Ecke und, am wichtigsten für das gute Endprodukt, Leute, die ganz genau wissen, wie man damit arbeitet; das alles ist in einem Tonstudio zu finden. Denn aufgenommene Songs, Hörspiele, Synchronisationen und Hörbücher müssen perfekt ausgearbeitet sein, bevor sie auf den Markt kommen. Diese Arbeit geschieht zum Beispiel in den HARDSTUDIOS in Winterthur.

In mehreren Aufnahmeräumen, im Masteringstudio und in den Maschinenräumen wird detailliert bearbeitet, aufgenommen, geschnitten, synchronisiert und, und, und… Für eine solche Aufnahme bezahlt der Künstler nicht gerade wenig. Natürlich erwünscht man sich ein höheres Einkommen, als man dafür ausgegeben hat.

Doch auch wenn man nicht zum singen, musizieren oder sprechen da ist, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Chance auf eine Besichtigung sollte man sich mit Sicherheit nicht entgehen lassen.

Yannick Segert

 

Als ich in das Tonstudio eintraf, kam gerade Spannung. Es gibt verschiedene Räume in einem Tonstudio, der Aufnahmeraum und noch drei mehr. Zur Zwischenverpflegung gibt es auch ein kleiner Raum mit einer Kaffeemaschine und noch mehr.  An den Wänden hängen Tonplatten verschiedener Künstler manche sind bekannt, die anderen nicht. Marco Rima und Peache Weber ergänzen die Wände mit Diplomen.
Ein Tonstudio braucht vor allem die Musiker, die ihre Songs aufnehmen wollen, aber es können auch unbekannte Sänger/innen ihre Stücke aufnehmen. Neben dem Tonstudio hat es noch ein anderes Studio, in diesem kann man Hörtexte aufnehmen.
Ich habe sehr viel Neues erfahren. Das Neuste für mich war, dass das Mischpult bis zu einer halben Millionen Franken kostet oder dass es eher wenige Tonstudios in der Schweiz gibt. Mir hat den Besuch besonders gut gefallen, am meisten gefallen hat mir der Clip von dem Komiker Duo Divertimento.
Linus Meier 3BC2

 

 

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