Live Sendung Radio Stadtfilter

Unser Lehrer, Herr Schenker, organisierte für unsere Wahlfachgruppe Mediekunde einen Radiobesuch, bei dem wir unsere eigene Sendung zusammenstellen und ausstrahlen konnten. Wir hatten das Vergnügen, einen zweitägigen Workshop zu gestalten. Am Samstag konnten wir nach einer langen Einführungsrede, auf die Strasse gehen und Interviews durchführen. Unser Thema war „Einstieg in die Berufswelt“. In 4 Gruppen befragten wir Passanten. Diese Umfragen nahmen wir auf mit einem professionellen Aufnahmegerät. Wir fühlten uns also schon wie richtige Journalisten und hatten dabei sehr viel Spass. Am Sonntag bearbeitete wir diese Aufnahmen und schrieben ein kleines Drehbuch. Wer kommt wann und was man sagen könnte. Um 15:00 Uhr war es soweit, wir hatten eine halbe Stunde zur Verfügung und durften Lieder wählen, die wir neben unseren Aufnahmen laufen lassen durften. Die Nervosität war anfangs schon recht hoch aber kaum hatte man die ersten paar Worte gesprochen, lief es wie geschmiert.IMG_0640 IMG_0641 IMG_0642 IMG_0643 IMG_0644 IMG_0646 IMG_0650 IMG_0651 IMG_0652 IMG_0656 IMG_0657 IMG_0658 IMG_0659 IMG_0660 IMG_0662 IMG_0663 IMG_0664 IMG_0667 IMG_0672 IMG_0674 IMG_0676 IMG_0677 IMG_0678 IMG_0679 IMG_0681 IMG_0682 IMG_0686 IMG_0689 IMG_0690

Ausflug ins Tonstudio

Wir alle freuten uns sehr auf den Besuch in den Hardstudios, als unsere Klasse am Dienstag, dem 15.1.2013 vor dem grossen Fabrikgebäude stand. Die Führung mit Florian (einem Tontechniker) begann und wir liefen mit grossen Erwartungen in den ersten Raum, welcher der Arbeitsplatz eines Tonmasters ist. Der Tonmaster erklärte uns, dass er dafür zuständig sei, dass die Töne alle gleich laut klingen, wenn sie auf einer CD sind. Als Beispiel hörten wir zuerst ein unbearbeitetes Lied und dann ein bearbeitetes. Meiner Meinung nach hörte man den Unterschied sehr deutlich. Als wir kurz darauf den Raum wechselten, lernten wir einen neuen Beruf kennen, nämlich den Tondesigner. Ein Tondesigner ist für das Komponieren einer Filmmusik zuständig. Auch in diesem Raum, hörten wir verschiedene Sachen wie zum Beispiel Divertimento an. Der Mischraum ist der Arbeitsplatz eines Tontechnikers. Dort gibt es einen Aufnahmeraum, in dem die Künstler aufgenommen werden und dann hört der Tontechniker zum Beispiel ein Lied, das er dann so bearbeitet, dass es gut klingt. Im Aufnahmeraum durfte Linda vorsingen und Sarah ein Lied mit ihrer Flöte vortragen, während wir andern im Mischraum gemütlich auf den bequemen Sofas sassen und den Klängen von Lindas Stimme und Sarahs Flöte lauschten. Leider war damit dieser tolle Ausflug beendet. Mir persönlich hat es sehr gefallen und ich finde einen Besuch in den Hardstudios lohnt sich auf jeden Fall!

Ursina Kuhn

 

Besuch im Tonstudio

Wir, die Wahlfach-Klasse Medienkunde, waren letzten Dienstag im „Tonstudio Hard“. Wir haben viel über die Räume, Berufe und Arbeit in einem Tonstudio erfahren, gesehen und gehört. Also, ein Tonstudio ist dafür da, Klänge aufzunehmen und eine CD/ Hörspiel oder Film zu machen. Es kommt zum Beispiel ein Musiker und möchte ein Album aufnehmen. Er bezahlt viel Geld, um ein Tag im Tonstudio zu sein. Dann kann er sich in einem Aufnahmeraum einrichten und vorsingen. Die Klänge werden dann direkt in den Regieraum wieder gegeben, dort kann man den Klang bearbeiten. Dieser Vorgang dauert bis zu einer Woche. Wenn der Tontechnicker meint, es sei okay, wird das Stück zum Tontechnikmeister gebracht. Dem Tontechniker steht das Musikstück bis zum Hals. Weil er es immer wieder gehört hat, kann er nicht mehr abschätzen, ob es stimmt oder nicht. Der Tontechniker gibt dem Stück noch den letzten Schliff. Wenn der Kunde zufrieden ist, dann ist alles okay, wenn nicht, beginnt alles wieder von vorn.

Wir haben diese Abläufe gesehen und kennen gelernt. Wir haben auch erfahren, wie schwierig es ist, wenn Kunde nicht zufrieden ist und wie viel die Geräte kosten. Erstaundlich fand ich, dass man eigentlich gar nicht so viele Knöpfe braucht und dass man auf einem Midi Keyboard alle Instrumente spielen kann.

Von Anna Schütz

Besuch im Tonstudio

Als ich erfuhr, dass wir ein Tonstudio besuchen würden, konnte ich mir noch nichts darunter vorstellen. Ich war ich ein bisschen enttäuscht, dass es von aussen nicht so edel aussah wie von innen. Der Tontechniker zeigte uns alle Räume, vom Aufnahmeraum  bis zum Masteringraum. Wir hatten Glück, denn der Tonmeister war gerade bei der Arbeit und konnte uns erklären, was sein Job ist und wie er die Aufnahme verändern kann. Natürlich hatten wir auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Im Studio A durfte Linda ein Lied vorsingen und wir konnten sehen und hören, wie der Tontechniker den Gesang bearbeitete. Ich finde Tontechniker ein toller Beruf, jedoch hat man sehr unregelmässige Arbeitszeiten und muss oft am Samstag bis spät in die Nacht arbeiten.

Der Besuch in den HARDSTUDIOS hat mir sehr gut gefallen!!

Luana Scalise

Besuch im Tonstudio

Wir waren am Dienstag, dem 15.Januar, in den Hardstudios. Dort hat man viel über das mischen von Liedern erfahren.

Zuerst gab es eine Besichtigung durch die Tonstudios A, B und C. Wir konnten verschiedenen Leuten über die Schulter schauen. Zum Beispiel Tontechnikern, Mastertechnikern und Filmmusikmachern. Es war sehr spannend zu sehen wie man verschiedene Musik einspielen kann, damit es am Schluss ein Lied wird. Am Ende des Rundganges haben wir das Studio A besichtigt. Das ist das grösste Studio. In dem hat es eine Ausstattung mit Klavier, Mikrofon und Lautsprechern.

Wie in jedem Studio gibt es einen Raum und nebenan einen Regieraum. In diesem werden die Klänge, wo man singt oder spielt aufgenommen. Mit Hilfe von Mikrofonen, Lautsprechern und einem Mischpult, kann man dann die perfekte Musik zusammenmischen. Wir durften alle mal hören, wie ein Lied mit Bass anders klingt.

Zum Schluss durfte Linda noch ausprobieren, wie es sich in einem Studio singen lässt. Ich, Sarah habe nach Linda das Gleiche mit meiner Flöte gemacht. Man bekommt dann zum Aufnehmen einen Kopfhörer, wo man sich und den Regisseur hört. Er mixt dann hoffentlich das Lied perfekt zusammen. Bevor wir gegangen sind, durften wir unserem Führer Florian noch Löcher in den Bauch fragen. Das war unser Hardstudio-Besuch.  Mir hat es sehr gefallen.

Sarah Bordt

Hinter den Kulissen der Musik

Am Dienstag, 15.Januar 2013, besuchten wir die Hardstudios in Winterthur. In einem alten Fabrikgebäude wurden wir von Florian, einem Tontechniker, empfangen. Gleichdarauf traten wir in das Tonstudio ein. Der Aufnahmeraum war zwar klein, aber gemütlich. Hinter einer schrägen Scheibe war das Mischpult für den Tontechniker, der eine Stimme und Musik tage- und wochenlang bearbeitet, platziert.

Das veränderte Musikstück des Tontechnikers, welcher viel mit komplizierten Menschen zu tun hat, wird weiter zum Tonmaster gereicht. Dieser bearbeitet die Musik so, wie wir sie im Radio hören. Das Lied oder Hörspiel darf nie laut und leise werden, sodass wir die ganze Zeit die Lautstärke verstellen müssen.

In einem Tonstudio arbeitet auch ein Songdesigner. Er komponiert Lieder und setzt Geräusche in Filme ein. Dieser Beruf gefiel mir im Tonstudio am meisten.

Schlussendlich gelangten wir in das grösste Aufnahmestudio. Überall lagen aufgereihte Kopfhörer und Mikrophone standen an den Wänden. Es sah sehr schön aus. Ein grosses Fenster trennte den Aufnahmeraum vom Mischraum. Im Mischraum standen Sofas. Wir sassen auf den äusserst bequemen Sofas und lauschten der schönen, starken Stimme von Linda, welche im Aufnahmeraum „All I want for Christmas“ sang. Hinterher folgte das entspannende Flötenspiel von Sarah.

Dies war ein sehr interessanter, musikalischer Ausflug unseres Wahlfachs Medienkunde/ Journalismus.

von Anina Gut

 

Besuch im Hardstudio

Als wir zusammen mit der Klasse im Tonstudio ankamen, hatte mich als allererstes der grosse schöne Aufnahmeraum fasziniert. Im Tonstudio hatten wir die Gelegenheit viele Fragen an den Tonmeister zu stellen. Der Masteringraum, wo der Tonmeister arbeitet, war sehr modern aufgebaut. Das Mischpult, alle Computer und die verschiedenen Boxen sahen sehr professionell aus. Der Tonmeister hatte uns auch unbearbeitete Lieder gezeigt und dann die bearbeiteten. Der Unterschied war deutlich zu erkennen.

Was mir sehr besonders gefallen hat war, dass ich ein Lied im grossen Aufnahmeraum singen durfte. Der Tontechniker zeigte uns dann die unbearbeitete und dann die bearbeitete Version des Liedes. Der Unterschied war auch hier deutlich zu erkennen.

Der Besuch im Tonstudio hat mir sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hatten uns sehr viele neue Sachen beigebracht. Ich möchte sicher mal wieder im Hardstudio gehen um mehr Aufnahmen von meiner Stimme zu machen.

Linda Lazzeri

 

Kilometer von Kabeln, sündhaft teure Boxen, zig verschiedene Mikrofone, Computer an jeder Ecke und, am wichtigsten für das gute Endprodukt, Leute, die ganz genau wissen, wie man damit arbeitet; das alles ist in einem Tonstudio zu finden. Denn aufgenommene Songs, Hörspiele, Synchronisationen und Hörbücher müssen perfekt ausgearbeitet sein, bevor sie auf den Markt kommen. Diese Arbeit geschieht zum Beispiel in den HARDSTUDIOS in Winterthur.

In mehreren Aufnahmeräumen, im Masteringstudio und in den Maschinenräumen wird detailliert bearbeitet, aufgenommen, geschnitten, synchronisiert und, und, und… Für eine solche Aufnahme bezahlt der Künstler nicht gerade wenig. Natürlich erwünscht man sich ein höheres Einkommen, als man dafür ausgegeben hat.

Doch auch wenn man nicht zum singen, musizieren oder sprechen da ist, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Chance auf eine Besichtigung sollte man sich mit Sicherheit nicht entgehen lassen.

Yannick Segert

 

Als ich in das Tonstudio eintraf, kam gerade Spannung. Es gibt verschiedene Räume in einem Tonstudio, der Aufnahmeraum und noch drei mehr. Zur Zwischenverpflegung gibt es auch ein kleiner Raum mit einer Kaffeemaschine und noch mehr.  An den Wänden hängen Tonplatten verschiedener Künstler manche sind bekannt, die anderen nicht. Marco Rima und Peache Weber ergänzen die Wände mit Diplomen.
Ein Tonstudio braucht vor allem die Musiker, die ihre Songs aufnehmen wollen, aber es können auch unbekannte Sänger/innen ihre Stücke aufnehmen. Neben dem Tonstudio hat es noch ein anderes Studio, in diesem kann man Hörtexte aufnehmen.
Ich habe sehr viel Neues erfahren. Das Neuste für mich war, dass das Mischpult bis zu einer halben Millionen Franken kostet oder dass es eher wenige Tonstudios in der Schweiz gibt. Mir hat den Besuch besonders gut gefallen, am meisten gefallen hat mir der Clip von dem Komiker Duo Divertimento.
Linus Meier 3BC2

 

 

Schulsilvester 2013

Im Wahlfach Medienkunde haben wir zum Schulsilvester verschiedene Podcasts produziert. Eine Gruppe hat zudem einen Artikel für die Andelfinger Zeitung verfasst.

Wie begehen die umliegenden Gemeinden den Schulsilvester?

Anina und Ursina haben sich bei verschiedenen Schulen der Umgebung danach erkundigt.

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Schulsilvester früher

Ein Interview von Leroy mit einem Ehemaligen.

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