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Abendspaziergang

06 Sep

Am Abend gingen wir aus dem Lagerhaus und liefen ins Wäldchen.
Es war dunkel und am Rande des Weges hatte es viele Brennesseln.
Es ging nicht lange, da waren wir auf einer grossen Wiese angelangt und Herr Druey packte grosse Laternen aus. Während er mit Fackeln jonglierte, hielten wir die Laternen bereit. Als die Brennstäbe nicht mehr fest brannten, zündete Herr Druey damit die Laternen an. Als diese heiss wurden, liesen wir die Laternen fliegen. Wir schauten den Laternen lange nach, bis diese erloschen und herunter fielen. Einige unserer Klasse rannten zu den Laternen um diese wieder einzusammeln. Danach packten wir alles zusammen und liefen gemeinsam zurück zum Lagerhaus. Es war ein schönes Erlebnis.

Ina

 

Frau Kurz lernt jonglieren!

06 Sep

Weil wir heute den ganzen Tag im Lagerhaus waren, dachte Frau Kurz: Heute ist so ein schöner

Tag, warum sollte ich nicht jonglieren lernen!

Leider konnte sie das erst am späteren Nachmittag machen. Frau Kurz war heute sehr sportlich, sie spielte mit uns Volleyball und sie rannte die ganze Zeit in die Küche und zurück.

Zum Glück hat sie heute Abend kein Küchendienst (Herr Druey dafür). Mal schauen, ob das Essen heute auch so schmeckt wie gestern.

Patrizia

Anmerkung D. Druey: Mmh, die Kochgruppe hat wunderbare Fajitas zubereitet!

 

 

Zugfahrt von Zürich HB bis Neuchâtel

06 Sep

InfoblattWir fuhren 9:28 Uhr richtung Neuchâtel. Herr Bachman ermöglichte es uns, dass wir in Dreiergruppen zum Zugführer nach vorne  gehen konnten. Herr Bachman, selber Zugführer, erklärte uns verschiedene Dinge, die wir ihn fragten. Ich ging mit Marco und Florian nach vorne. Marco musste die ganze Zeit dringend aufs Klo :D .  Wir fuhren etwa 2 Stunden und 7 Minuten. Wir kamen um 11:35 Uhr am Bahnhof und trafen dort Frau Kurz. Sie fuhr danach mit unserem Gepäck, das wir  in ihren BMW X5 geladen haben.

Leroy :P

Herr Bachmann hat uns dieses Informationsblatt abgegeben.

 

 

Werwölfe am Abend

06 Sep

Am Montagabend hatten wir einen Spielabend. :D Dann fingen wir an zu “Werwölfen”. Zuerst ginge die, welche es noch nicht kannten, mit Herrn Druey in den unteren Stock. Nach etwa zwei Runden kamen sie wieder hoch und wir spielten alle zusammen. :D

Ein Erzähler führt durch das Spiel: In einem Dorf kommen nachts die Werwölfe und bringen Dorfbewohner um. Alle haben in der Nacht jeweils die Augen zu. Einzelne öffnen die Augen, wenn sie vom Erzähler aufgerufen werden. Nach jeder Runde wird ein Verdächtiger bestimmt. Am Schluss gewinnen die Werwölfe oder die Dorfbewohner.

Marco

 

Volleyball

06 Sep

VolleyballfeldVor unserem Lagerhaus ist ein grosses, schönes Volleyball Feld, leider kein Beachvolleyball :( . Es hat aber auch ein paar Nachteile, denn oben am Feld ist ein Gebüsch mit Dornen und Brennnesseln und weiter unten ist ein Bach, da könnte es den Ball davonschwemmen. Gestern blieb der Ball im Zuflussrohr zum Mühlerad stecken. Zum Glück konnte ihn der Vermieter wieder rausnehmen.

Aber sonst macht es uns sehr viel Spass auf dem Feld zu spielen.

Florian Ruf

 

 

Montag Interviews

06 Sep

Denis, Samuel und ich (Severin) hatten den Auftrag in Neuchâtel die Bewohner zu befragen. Anfangs waren wir recht nervös, doch dann fing Samuel an und dann bekamen wir auch Mut und machten auch mit. Es machte mit der Zeit richtig Spass. Wir hatten 4 Interviews eines lautete folgendermassen:

Vous parlez l’allemand?
- un peu

Quel est votre Hobby?
-les vacances

Quel est votre nom?
-Sandrine

Qu’est-ce qui est typique pour cette région?
-la lotterie

Severin

 

Führung durch Neuchâtel

06 Sep

Wir haben sehr viel  über Neuchâtel erfahren. Z.B.  Warum viele Hauser gelblich sind: weil der Stein aus dem die Häuser bestehen Kalkstein ist.  Oder dass der Neuenburgersee korrigiert wurde und der Wasserspiegel früher viel höher war; die Häuser am Ufer wären früher unter Wasser gewesen. Ich fand die Führung interessant aber etwas zu lange.

Anna

 

Interviews vom Montag

06 Sep

Leroy, Marco und ich haben  in  Neuchâtel am  Hafen Interviews gemacht. Bei einer Person  kamen wir  nicht draus was sie meinte , aber am Schluss hatten wir  8 Interviews gemacht. Manchmal haben sie uns auf Deutsch geantwortet!

Hier  ein kleines  Beispiel :

Vous parlez quelles langues?

Französich, Englisch

Quel sont vos loisirs?
Baden und Velo fahren

Quel est votre nom de famille?

Kravero

Quelle est votre sport préféré?

Ski fahren

Dylan

 

Unser Haus

05 Sep

Als wir am Montag Nachmittag in Saules ankamen, mussten wir zuerst laufen. Etwa nach 7 Minuten kamen wir bereits in unserem schönen Lagerhaus an. Es war eine restaurierte Mühle. Das Haus war ziemlich gross! Als wir ankamen, zogen wir unsere Schuhe aus und nahmen das Gepäck in Empfang. Als alle fertig waren, bezogen wir unsere Schlafzimmer. Es hatte drei grosse Zimmer; eins für die Mädchen und ein Zimmer für 5 Jungs und noch eins  für 8 Jungs. Es hatte 2 WCs. Die Mädchen und die Jungen hatten zudem eine extra Dusche. Auf der zweiten Etage hatte es einen grossen Gruppenraum, in dem wir am Abend “gewerwölfelt” haben. Im hinteren Teil des Hauses sah man noch das alte Mühlerad. Man konnte es auch durch den Boden im Essraum sehen, da hatte es extra ein kleines Fenster im Boden.

Lukas Baumgart

Als wir beim Haus ankamen, sah es von aussen schon mal recht modern aus. Als wir dann durch die durchsichtige Glastür gingen, sah man links eine Treppe, die hinaufging und rechts ging es nach hinten in den Esssaal. Vor der Treppe links hatte es eine Tür, die zur Küche führte. Wenn man die Treppe hinauf ging, hatte es eigentlich nur ein riesiges Obergeschoss (einen Saal). Aber es hatte eine Türe im hinteren Ecken, wenn man durch diese Tür ging, kam man in einen Gang. Rechts hatte es das kleine Jungs-Zimmer mit sechs Betten und am anderen Ende des Ganges war das grosse Jungs-Zimmer mit acht Betten. Beim Gang hatte es noch zwei Duschen (Jungs/Mädchen) und zwei Toiletten (Jungs/Mädchen). In diesem Gang führte eine Treppe hoch ins Mädchen Zimmer, darin schliefen alle Mädchen.
Florian Bless =D

 

Klassenlager Montag

05 Sep

Wir sind gut im Lagerhaus angekommen!

Im Zug durften wir dank Herrn Bachmann beim Lokführer reinschauen :-) .

Als wir im Hafen von Neuenburg ankamen, führten wir den ersten Teil unserer Interviews. Die Leute gaben uns nette Auskunft.

Danach hatten wir eine Führung durch die Stadt, sie dauerte etwa 2 Stunden. Unsere Stadtführerin war verkleidet und erzählte uns viel aus der Geschichte von Neuchâtel.

Danach fuhren wir mit dem Bus zum Lagerhaus. Wir bezogen es und konnten das Haus und die Umgebung kennenlehrnen. Es ist sehr schön hier. Heute Abend sind alle am Spielen.

Petra und Yanick