
Als wir am Montag Nachmittag in Saules ankamen, mussten wir zuerst laufen. Etwa nach 7 Minuten kamen wir bereits in unserem schönen Lagerhaus an. Es war eine restaurierte Mühle. Das Haus war ziemlich gross! Als wir ankamen, zogen wir unsere Schuhe aus und nahmen das Gepäck in Empfang. Als alle fertig waren, bezogen wir unsere Schlafzimmer. Es hatte drei grosse Zimmer; eins für die Mädchen und ein Zimmer für 5 Jungs und noch eins für 8 Jungs. Es hatte 2 WCs. Die Mädchen und die Jungen hatten zudem eine extra Dusche. Auf der zweiten Etage hatte es einen grossen Gruppenraum, in dem wir am Abend “gewerwölfelt” haben. Im hinteren Teil des Hauses sah man noch das alte Mühlerad. Man konnte es auch durch den Boden im Essraum sehen, da hatte es extra ein kleines Fenster im Boden.
Lukas Baumgart

Als wir beim Haus ankamen, sah es von aussen schon mal recht modern aus. Als wir dann durch die durchsichtige Glastür gingen, sah man links eine Treppe, die hinaufging und rechts ging es nach hinten in den Esssaal. Vor der Treppe links hatte es eine Tür, die zur Küche führte. Wenn man die Treppe hinauf ging, hatte es eigentlich nur ein riesiges Obergeschoss (einen Saal). Aber es hatte eine Türe im hinteren Ecken, wenn man durch diese Tür ging, kam man in einen Gang. Rechts hatte es das kleine Jungs-Zimmer mit sechs Betten und am anderen Ende des Ganges war das grosse Jungs-Zimmer mit acht Betten. Beim Gang hatte es noch zwei Duschen (Jungs/Mädchen) und zwei Toiletten (Jungs/Mädchen). In diesem Gang führte eine Treppe hoch ins Mädchen Zimmer, darin schliefen alle Mädchen.
Florian Bless =D